Krankheiten bei Hunden und Katzen

Rund um das Mittelmeer gibt es verschiedene Krankheiten, die auch Hunde und/oder Katzen befallen können. Bei Adoption eines Tieres können wir die Tests gern im Vorfeld gegen Übernahme der Kosten durchführen. Es werden nur die tatsächlichen Kosten berechnet, keine zusätzlichen Gebühren.

Informieren Sie sich einfach im Vorfeld oder besprechen Sie das mit dem Tierarzt ihres Vertrauens, der dann auch später das Tier betreuen wird.

Fast alle Krankheiten haben eine Inkubationszeit. Aus diesem Grund kann selbst ein Test niemals eine 100%ige Garantie sein. Ein Test 6 Monate nach Ankunft ihres Tieres wird deswegen empfohlen. Durch Zecken übertragene Krankheiten kommen in Deutschland übrigesn ebenfalls häufig vor.

 

Krankheiten, die in der Mittelmeerregion bei Hunden auftreten sind unter anderem:

 

  • Leishmaniose
  • Borreliosse
  • Anaplasmose
  • Ehrlichiose

 

Hier lebende Tiere sollten ausserdem vor dem Kontakt mit der Prozessionsraupe geschützt werden.

 

Mehr zur Leishmaniose erfahren Sie hier: 

Erkrankung

Behandlung 

 

Sollte bei Tieren aus unserem Tierheim Leishmaniose nach der Adoption auftreten (die Inkubationszeit beträgt 6 Monate, ein Test in Spanien muss also nicht zwangsläufig 100% sicher sein, auch gibt es die Mücken inzwischen hin und wieder auch in Deutschland) dann bitten wir um die Zusendung der Blutwerte, das Ergebnis des Urintestes und eines Proteinograms mit Kurve ( sehr wichtig). Nur aufgrund all dieser Untersuchungen kann eine sinnvolle Behandlung festgelegt werden. 

 

Katzen:

Fip tritt überall bei Katzen auf, ist also keine typische Krankheit für Spanien. Dennoch möchten wir hier einen link einstellen, da noch immer sehr viele Tiere recht schnell eingeschläfert werden, weil der Arzt sagt es ist Fip. Fip ist nach wie vor nicht sicher nachweisbar. Nur der Coronavirus ist nachweisbar und den wiederum haben sehr viele Katzen. Lesen Sie nachfolgende Seite und beachten Sie bitte auch den Hinweis nach den aufgezählten Symptomen mit dem Verweis "wichtig"

 

Ratgeber FIP

 

Niereninsuffizienz beim Hund - kommt bei älteren Hunden leider doch verhältnismäßig häufig vor. Problematisch ist, das einerseits die schlechten Werte erst angezeigt werden, wenn es wirklich schon erhebliche Schäden an dem Nierengewebe nachweisbar sind und das die Behandlung leider medizinisch noch nicht wirklich fortgeschritten ist. Es gibt kaum Möglichkeiten der Behandlung. Fast immer ist die Ernährung die einzige Hilfestellung die wir dem Hund geben können. Nierendiätfutter wird aber leider eher schlecht genommen. Hier einige Hinweise von einem Heilpraktiker, worauf man bei der Ernährung achten sollte und was man füttern kann. Es sollte jedem bewusst sein, dass alles was man ausser der Reihe als Futter gibt, effektiv das Leben verkürzt.

https://www.berlin-tierhomoeopathie.de/fuetterung_cni.html

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S.P.A.M.A. Safor
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46728 Gandia

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Tel.: 626 390 567

 

 

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